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FDJT

Das alle zwei Jahre stattfindende Festival der jungen Talente (FDJT) (4. bis 6. Mai 2018) geht in die 9. Runde. Gastgeber ist wie 2016 der Frankfurter Kunstverein, Markt 44, 60311 Frankfurt am Main.

Das FDJT wurde im Jahr 2000 vom Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. gegründet und bildet eine Kooperation zwischen den Institutionen: HfG Offenbach, HfMDK Frankfurt, Hessische Theaterakademie, Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität Gießen, Städelschule Frankfurt sowie den Studiengängen Dramaturgie und Curatorial Studies an der Goethe Universität Frankfurt. Die Kunsthochschule Mainz nimmt in diesem Jahr zum ersten Mal am Festival teil.

Im Fokus stehen hochschulübergreifende Projekte, die interdisziplinär, experimentell oder performativ sind. Ziel ist es, die Zusammenarbeit der Studierenden verschiedener gestalterischer Fachrichtungen der regionalen Hochschulen zu fördern und die Entstehung neuer experimenteller Arbeiten zu unterstützen.

BEIRAT
Prof. Heiner Blum (HfG Offenbach)
Hannah Shakti Bühler (Darstellende Kunst,
HfMDK Frankfurt)
Il-Jin Choi (Städelschule Frankfurt)
Prof. Orm Finnendahl (Komposition, HfMDK Frankfurt)
Leon Gabriel (Institut für Theater-/Film- und Medienwissenschaft, Goethe-Universität Frankfurt)
Dr. Martin Henatsch (Kunsthochschule Mainz)
Dr. Stefanie Heraeus (Curatorial Studies,
Goethe-Universität Frankfurt)
Franziska Nori (Frankfurter Kunstverein)
Dr. Philipp Schulte (HTA)
Katharina Stephan (Angewandte Theaterwissenschaft Gießen)

Verein

Der Verein für Kunstförderung Rhein-Main e.V. initiierte das Festival der jungen Talente im Jahr 2000 und unterstützt es seitdem. Denn für den öffentlichen Dialog mit jungen Künstler_innen außerhalb der Hochschulen sind private Fördermittel, Zeit und Räume unabdingbar.

Das Festival soll fester Bestandteil in unserer Kulturregion sein. Damit viele den Mut gewinnen und die kreative Kraft, dem Neuen in unserer Zeit gestalterisch zu begegnen. Umbruch ist dann eben der Aufbruch – und dazu möchten wir beitragen. Unterstützen Sie uns – als Spender, Stifter oder Sponsor.

Grete Steiner
Vorsitzende des Vereins für Kunstförderung Rhein-Main e.V.

Spendenkonto
IBAN: DE47 5055 0020 0000 0023 13
SWIFT/BIC: HELADEF1OFF
Städtische Sparkasse Offenbach

Hochschulen

Hochschule für Musik und Darstellende Kunst (HfMDK) Frankfurt
Die HfMDK Frankfurt ist die Hochschule für Musik, Theater und Tanz in Hessen. Die rund 900 Studierenden werden in circa 20 Studiengängen unterrichtet, darunter musikalische Studiengänge, die künstlerische Instrumental- und Gesangausbildung umfassen, musikpädagogische Fächer wie Komposition, Dirigieren und Kirchenmusik sowie Musiktheater, Schauspiel und Tanz.

Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach
Die HfG Offenbach ist Kunsthochschule des Landes Hessen. Hier wird eine zukunftsorientierte Lehre praktiziert, die zu großen Anteilen auf individueller Einzelbetreuung und Mentorship basiert: Kunst, Medien und Design werden in einer modularen Studienstruktur mit Diplomabschluss gelehrt. Der Studiengang ist in zwei Fachbereichen möglich: Kunst und Design – ergänzt durch ein umfassendes Theorie-Angebot in beiden Fachbereichen.

Städelschule Frankfurt
Die international ausgerichtete Institution genießt einen weltweit guten Ruf. Die relativ geringe Anzahl von etwa 140 Studierenden im Bereich der Bildenden Kunst und 50 Studierenden im Bereich Architektur ermöglicht eine direkte und intensive Auseinandersetzung mit den Professor_innen. Mehr als 60 Prozent der Studierenden und ein Teil der Lehrenden kommen aus dem Ausland. Neben dem Studium der Bildenden Kunst wird ein Masterstudiengang Architektur angeboten.

Studiengang Curatorial Studies der Goethe-Uni Frankfurt
Der am Kunsthistorischen Institut angesiedelte Studiengang Curatorial Studies – Theorie – Geschichte – Kritik ist ein zweijähriger Masterstudiengang der Goethe-Uni und der Städelschule, in Kooperation mit Städel Museum, Liebieghaus, MMK, Historisches Museum Frankfurt, Weltkulturen Museum und Portikus. Die Verbindung von Universität, Kunstakademie und Museen ist international einzigartig. Studierende können hier akademisches Lernen und wissenschaftliche Forschung mit kuratorischen Fragestellungen und berufsbezogenen Erfahrungen verbinden.

Studiengang Dramaturgie der Goethe-Uni Frankfurt
Der hochschulübergreifende, Theorie und Praxis integrierende Masterstudiengang ist am Institut für Theater-, Film-, und Medienwissenschaft angesiedelt und gleichzeitig Teil der Hessischen Theaterakademie. Hier entsteht eine enge Verbindung von wissenschaftlicher und praktischer Theaterarbeit. Der Dramaturgie-Studiengang ermöglicht den Studierenden bereits im Rahmen des Studiums den Austausch und die Zusammenarbeit mit den Studierenden anderer Bereiche des Theaters.

Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Justus-Liebig-Universität Gießen
Das Institut ist eine der renommierten Ausbildungsstätten für Theater- und Performance-Kunst in Europa. Drei Studiengänge werden angeboten: Angewandte Theaterwissenschaft als Bachelor-Studiengang und als Master-Studiengang sowie Choreographie und Performance Master-Studiengang (in Teilen als Kooperation mit der HfMDK Frankfurt).

Hessische Theaterakademie (HTA)
Die HTA ist ein Studien- und Produktionsverbund der auf das Theater hin qualifizierenden Studiengänge hessischer Hochschulen und der wichtigsten hessischen Stadt- und Staatstheater und sieht sich vor allem als Forschungslabor für Theorie und Praxis zeitgenössischer darstellender Künste – in den Seminaren wie in den künstlerischen Arbeiten der Studierenden: Stücke, Performances, Filme, Hörstücke, Licht-, Video- und Klanginstallationen.

Kunsthochschule Mainz
Die Kunsthochschule Mainz an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet rund 180 Studierenden in einem übersichtlichen Rahmen breit gefächerte, an aktuellen künstlerischen und gestalterischen Anforderungen orientierte Qualifizierungsmöglichkeiten in den beiden beiden Studiengängen Freie Kunst und Lehramt für Bildende Kunst an Gymnasien an. Dabei sollen die Studierenden des Lehramts eine Ausbildung auf dem gleichen hohen künstlerischen Niveau wie die Studierenden der Freien Kunst erhalten.

Team

FESTIVALLEITUNG
Ulrike Grünewald

FESTIVALMANAGEMENT
Heike Andersen, Anna Pietocha
organisation@festivaljungertalente.de

PRESSE- UND ÖFFENTLICHKEITSARBEIT
Jens Balkenborg (Digital Communication),
Katja Kupfer (Leitung)
presse@festivaljungertalente.de

TECHNISCHE LEITUNG
Aysa Mahgoub (Bühne),
Samuel Woodhall (Ausstellung)
technik@festivaljungertalente.de</a

GRAFIK
Mathias Bär (festivaljungertalente.de)
Anne Krieger (Konzept und Gestaltung)

PROJEKTBESCHREIBUNGEN
Ellen Wagner

DOKUMENTATION
Daniel Herzog (Film)
Juliane Kutter (Foto)

Partner & Förderer

Archiv

Festival junger Talente 2000
Das erste Festival junger Talente findet im März 2000 in Offenbach statt.
Capitol Offenbach

Festival junger Talente 2003
20.–23. November
Kunst- und Theaterfestival mit mehr als 60 Arbeiten von Studierenden.
Messe Offenbach

Festival junger Talente 2006
28.–30. April
»Schnittstellen« lautet der Untertitel des Festivals junger Talente. Das meint die Berührungspunkte der verschiedenen Künste, aber auch die der verschiedenen Kooperationspartner, die zum dritten Mal bei diesem Festival zusammenkommen.
Capitol/Messe Offenbach

Festival junger Talente 2008
19.–21. September
Offenbacher Hafen wird zum Ort der Kunst.
Hafen 2, Offenbach

Festival junger Talente 2010
10.–12. September und 17.–19. September
Erstmals stehen zwei Spielorte zur Verfügung.
EVO-Gelände, Offenbach
MA*Ehemalige Diamantenbörse, Frankfurt

Das Festival der jungen Talente! 2012
Simulation, Adaption, Illusion und Pose
27.–30. September
Präsentiert wurden auf dem erstmals kuratierten Festival mehr als zwanzig Performances, Installationen, Malerei und Fotografie.
Campus Bockenheim der Goethe-Universität
Senckenberg Naturmuseum, Frankfurt

FDJT 2014
WHAT HAPPENS IN OFFENBACH STAYS IN OFFENBACH
19.–21. September
Das von Roos Gortzak kuratierte FDJT legte einen Schwerpunkt auf die Zeitlichkeit, die mit den Veranstaltungsorten Ölhalle und Lokschuppen korrespondiert, die nach dem Festival abgerissen worden sind.
Hafen Offenbach
Ölhalle
Lokschuppen
Boxclub
EVO-Halle

FDJT 2016
29. April–1. Mai
Kooperation
Performance
Ausstellung
Installation
Das FDJT fand zum ersten Mal in einem institutionellen Rahmen statt. Gastgeber war Frankfurter Kunstverein. Hier hatten die Beteiligten die Möglichkeit, unter professionellen Bedingungen zu arbeiten. Im Vordergrund bei Performance, Ausstellung, Installation und Symposium standen die Kooperationen der Studierenden der beteiligten Institutionen.
Frankfurter Kunstverein